Roger Willemsen: Bangkok Noir

Den Feuilleton-Journalisten und Fernsehmoderator Roger Willemsen kennt fast jeder. Aber auch als Autor von Reiseliteratur hat sich Willemsen einen Namen gemacht: In „Bangkok Noir“ berichtet er von seinem Leben in der thailändischen Hauptstadt. Drei Monate lang hat Roger Willemsen hier gelebt und eine Vielzahl an Erfahrungen gesammelt. Dabei folgte er einem strengen Ritual: Jeden Tag verließ er seine Wohnung um 18 Uhr und kehrte es zum Morgengrauen wieder zurück. Was er auf seinen nächtlichen Streifzügen erlebt hat, hat Roger Willemsen hier aufgeschrieben. Zusammen mit dem Fotografen Ralf Tooten erkundete er die Stadt und trieb sich in Nachtclubs, Karaoke-Bars, Massage-Salons, Kickbox-Studios, auf Nachtmärkten und in Tempeln herum. Wahrsager, Tätowierer und Aura-Fotografen statte er genauso Besuche ab wie dem Amulett-Markt, dem Jahrmarkt der Gastarbeiter und dem Straßenkino. Er aß bei Insektenverkäufern zu Abend und besuchte die Nobel-Clubs der Stadt.

Auf diese Weise ist ein faszinierender Reisebericht entstanden, der uns völlig neue Einblicke in das Leben der Menschen in Bangkok bietet. Roger Willemsen und Ralf Tooten bereisen die Stadt mit wachen Augen und scharfem Verstand – so gelingt es Ihnen, uns Europäern spannende Eindrücke in die thailändische Großstadt zu liefern und das nächtliche Leben in seiner ganzen Pracht, Vielfalt und Widersprüchlichkeit vor uns auszubreiten. Was oft im Schatten der Nacht verborgen bleibt, wird in diesem Reisebericht ans Licht geholt und zu berechtigter Aufmerksamkeit verholfen.

Roger Willemsen ist 1955 geboren worden und studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Bonn, Florenz, München und Wien. Neben seiner exzellenten Reiseliteratur ist Willemsen auch durch seine zahlreichen Fernsehmoderationen und -auftritte einem Millionenpublikum bekannt geworden.

Reisefotograf Phil Porter aus Bremen


Reisen, Literatur und Fotografie – das sind die drei tragenden Säulen meines Lebens. Wann immer ich auf Reisen bin, habe ich nicht nur meinen Reiseführer, sondern auch meine Kamera dabei. Beim Fotografieren interessiere ich mich nicht so sehr für die bekannten Sehenswürdigkeiten am jeweiligen Urlaubsort, sondern für die Menschen: Menschen auf den Straßen, in Cafés oder in öffentlichen Verkehrsmitteln sind für den Betrachter bedeutend spannender als das x-te Foto vom Eiffelturm in Paris oder Big Ben in London, die man zudem auf jeder Ansichtskarte bewundern kann.

Umso mehr freue ich mich, dass ich einen Profi-Fotograf entdeckt habe, der genauso zu denken scheint wie ich: Phil Porter ist ein junger Fotograf aus Bremen, dessen Bilder ich kürzlich im Internet entdeckt habe. In wunderschönen Schwarz-Weiß-Aufnahmen gibt er seine Eindrücke von einer Reise nach Saint Joan und Porreres wieder. Als Betrachter fühlt man sich sofort mitten in der Szenerie, als wäre man selbst in dem idyllischen Ort auf Mallorca gewesen. Und genau das ist auch meine Absicht beim Fotografieren: Ich möchte dem Betrachter der Fotos einen möglichst realistischen Eindruck der Situation vor Ort geben. Dem Bremer Fotograf Phil Porter ist dies mit seinen Fotos auf vorzügliche Weise gelungen!

Mallorca-Reisebericht


Einen wunderschönen Reisebericht über einen Kurzurlaub in einer Ferienwohnung auf Mallorca gibt es hier – in Bildform.

Ich finde, dass diese wunderschönen Fotos mehr aussagen, als viele Worte es jemals könnten. Ankunft kurz nach dem Unwetter, dass überall auf Mallorca für starke Überschwemmungen sorgte, ein sonniger Ausflug ans Cap de Formentor, leckeres mallorcinisches Essen sowie ein bewölkter Tag am Strand. Wirklich wunderschöne Foto, die Mario Vogelsteller aus Minden da geschossen und in seinem Blog veröffentlicht hat!