Kilimanjaro-Besteigungen

In den vergangenen Jahren habe ich eine Vorliebe für Bergwanderungen entwickelt. Während früher für mich ein Urlaub, den man nicht am Meer verbracht, kein richtiger Urlaub war, zieht es mich seit einigen Jahren immer häufiger ins Gebirge. Zum ersten Mal auf den Geschmack gekommen bin ich auf Gran Canaria. Dort wurde mir bewusst, dass ich die zerklüftete Berglandschaft im Inselinneren viel faszinierender fand, als die Dünen von Maspalomas und die Strände am Atlantik. So kam es, dass es mich auf meinen jährlichen Gran-Canaria-Reisen immer häufiger in die Berge zieht. Der bisherige Höhepunkt war eine Wanderung zu Guigui-Strand, welche nur per Boot oder über eine äußerst anstrengende Klettertour erreicht werden kann.

Kilimanjaro-Besteigungen sind für Jedermann möglich

Auch viele weitere Gipfel habe ich seitdem erklommen: Den Teide auf Teneriffa, den Brocken und Wurmberg im Harz und den Jenner am Königsee in den bayerischen Alpen. Natürlich handelt es sich dabei nicht um anspruchsvolle Bergtouren. All die genannten Gipfel können von untrainierten Menschen zu Fuß oder mit der Seilbahn erreicht werden. Schließlich bin ich kein Bergsteiger! Doch nun habe ich mir zum Ziel gesetzt, mal einen richtig hohen Berg zu erklimmen: Den Kilimanjaro!

Der Kilimandscharo in Tansania ist mit 5895 Metern Höhe über dem Meeresspiegel das höchste Bergmassiv Afrikas. Doch im Gegensatz zu den meisten anderen Bergen dieser Größenkategorie muss man kein Bergsteiger sein, um den Gipfel zu erklimmen. Der Kilimanjaro kann auch von normalsterblichen Touristen bezwungen werden, solange man körperlich einigermaßen fit ist. Mehrtägige Kilimanjaro-Besteigungen kann man bei renommierten Reiseveranstaltern buchen. Ich habe dazu im Internet recherchiert und bin auf den Veranstalter Afromaxx gestoßen. Dabei handelt es sich um einen deutschen Veranstalter, der sein Büro direkt in der Staft Moshi am Fuße des Kilimandscharos hat. Auf seiner Homepage bietet das Unternehmen eine Auswahl an verschiedenen Trekkingtouren, auf denen der Kilimandjaro bestiegen werden kann. Denn Kilimanjaro-Besteigungen sind über unterschiedliche Routen möglich. Zu den bekanntesten zählen die Lemosho-Route, die Marangu-Route und die Machame-Route. Die Wanderer werden dabei natürlich von erfahrenen Führern begleitet. Alle Informationen finden Sie auf der Internetseite http://www.afromaxx.com/afrikareisen/kilimanjaro-besteigung/.

Kilimanjaro-Besteigung mit einer Safari in Tansania kombinieren

Alle Urlauber, die nach der Kilimanjaro-Besteigung noch nicht genug von Tansania haben, können auch noch eine klassische Afrika-Safari buchen. Dabei übernachten die Urlauber in komfortablen Lodges mitten in der afrikanischen Natur. Hier können Sie über 35 Tierarten, einschließlich der legendären “Big Five” (Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden) aus nächster Nähe in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.

Neben klassischen Afrika-Safaris im Jeep können die Urlauber Tansania jedoch auch auf einzigartigen Wanderungen und Trekking-Touren – im wahrsten Sinne des Wortes – am eigenen Leib erfahren. Für Abenteurer und Naturliebhaber ist eine Safari in Tansania ein traumhaftes Urlaubserlebnis! Zu den Safari-Angeboten von Afromaxx geht es hier: http://www.afromaxx.com/afrikareisen/safaris-tansania/!

Frank Holthaus, Michael Möbius: Mit dem Motorrad in die Sahara

„Mit dem Motorrad in die Sahara: Der Versuch mit 3 Enduros die marokkanische Wüste zu erreichen“ ist ein packender Reisebericht von Frank Holthaus und Michael Möbius. Im Zentrum des Buchs steht der Versuch, mit drei Enduros die marokkanische Wüste zu erreichen. Der Reisebericht ist einerseits sehr anschaulich und lebendig geschrieben, so dass man schon beim Lesen das Gefühl bekommt, mit dabei zu sein. Andererseits lädt „Mit dem Motorrad in die Sahara“ dazu ein, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und sich auf die Reise zu machen. Begonnen hat alles mit einer Idee: Nach einem langen Arbeitstag philosophieren Frank Holthaus und Michael Möbius darüber, wie es wäre, eine wirklich außergewöhnliche Motorradreise in die afrikanische Wüste zu unternehmen. Die Idee setzt sich in den Köpfen der Beiden fest und nach und nach beginnen sie, die Reise akribisch zu planen und zu organisieren. Das Reiseziel sind die großen Sanddünen von Erg Chebbi in der marokkanischen Sahara.

Aus dem Duo ist in der Zwischenzeit ein Trio geworden, und so brechen die drei Abenteurer nach einer turbulenten Vorbereitungsphase mit ihren Enduros auf. Doch trotz sorgfältiger Vorbereitungen erkennen die Drei bald, dass sie die körperlichen und mentalen Herausforderungen, die sie in Afrika erwarten, nicht einkalkuliert haben. In „Mit dem Motorrad in die Sahara: Der Versuch mit 3 Enduros die marokkanische Wüste zu erreichen“ schreiben abwechselnd Frank Holthaus und Michael Möbius darüber, wie sie die Realisierung Ihres Traums erleben und und nehmen die Leser auf eine spannende Reise mit durch Marokko in die Sahara und hinter die Dünen von Erg Chebb. Mit seiner flüssigen Sprache und den packenden Geschichten ist dies ein Reisebericht, dessen Faszination sich niemand entziehen kann.

Afrika-Bildband

Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika rückt den afrikanischen Kontinent in den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit. Endlich, möchte man fast sagen – denn Afrika ist für den Rest der Welt schlicht ein leere Fleck auf der Landkarte. Hungersnöte, Armut, Wüsten und wilde Tiere – das sind häufigsten Begriffe, die Europäer mit dem Begriff Afrika verbinden.

Dabei besticht Afrika durch die schönsten Naturlandschaften, die wir auf unserem Planeten bewundern können. Einen ersten Überblick kann man sich mit diesem Bildband von Gill Davies über Afrika machen: Wunderschöne Fotos aus den verschiedenen afrikanischen Ländern zu einem äußerst attraktiven Preis machen den Reiz dieses prächtigen Bildbandes aus. Informative, kurze Artikel über die jeweiligen Gebiete und Staaten ergänzen das Ganze unaufdringlich. Ein wirklich gelungenes Werk und im Vergleich zu dem, was ähnliche Bücher kosten, ein tolles Buch zum Schnäppchenpreis.